Viele Jungunternehmer und Freiberufler benötigen nicht unbedingt ein eigenes Büro mit langen Mietverträgen. Um hier Kosten zu sparen – speziell am Anfang einer Selbständigkeit – sollten alle Möglichkeiten ausgeschöpft und nach geeigneten Mietobjekten gesucht werden. Der Markt bietet hier sehr viel mehr preiswerte Büros an, als man denkt.
Zum einen können Büros zu sehr günstigen Konditionen zum Beispiel in alten Fabriken angemietet werden, die von innovativen Architekten liebevoll, zweckdienlich und aufwendig saniert wurden. Eine andere Möglichkeit ist das sogenannte Co-Working, das nicht nur erhebliche Kosten spart, sondern auch einen Austausch mit anderen Mietern bietet.
Preiswerte Büros – Co-Working setzt sich in Deutschland immer mehr durch
Wie so vieles, kommt auch dieser Trend aus Amerika und hat sich dort mit viel Erfolg durchgesetzt. Co-Working, was soviel wie heißt wie „zusammen arbeiten“, ist seit einigen Jahren nun auch in Deutschland bekannt. Der große Vorteil dabei ist, dass sich verschiedene Kreative oder Existenzgründer meist größere Räume mit passender Büro-Infrastruktur teilen und dort an ihren Projekten arbeiten. Eine gemeinsame Nutzung garantiert eine kostengünstige Lösung für alle Co-Worker.
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Wer seine eigene Firma gründen will, hat am Anfang sehr viel zu beachten. Darum sollten alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, die Jungunternehmern helfen, ihre Anfangskosten so gering wie möglich zu halten. Da kommen die zahlreichen Angebote von Spezialfirmen, die flexible Büroraume anbieten gerade recht.
In der Regel fällt die Entscheidung für ein eigenes Büro. Jedoch kann die Suche nach dem passenden Objekt langwierig sein, denn viele wichtige Punkte müssen beachtet werden wie zum Beispiel eine akzeptable Mietlaufzeit, gute Verkehrsanbindung, ausreichend Parkmöglichkeiten, eine gute technische Ausstattung und vieles mehr. Meist sind in den besseren Stadtteilen die Büromieten zu hoch, so dass auf die Randbezirke ausgewichen werden muss.
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Einst kamen die Großraumbüros von Amerika nach Europa. Sie wurden uns als kosteneffizienter, transparenter und kommunikativer angepriesen. Dass allerdings mehr und mehr Angestellte über eine beklemmende Enge, Lärmbelästigung und schlechte Luft klagen, wird oft und gern überhört. Vorgesetzte, die ironischer weise in einem Einzelbüro residieren, argumentieren gerne dagegen mit einem Beharren auf Besitzstände ihrer Angestellten oder einem antiquierten Denken.
Arbeiten im Großraumbüro – Krankheitsmeldungen steigen
Studien belegen allerdings genau das Gegenteil. Demzufolge fühlen sich Büroangestellte in Großraumbüros sehr häufig unwohl, sind abgelenkt und klagen oft über Müdigkeit. Brennende Augen, Kopfschmerzen und Unzufriedenheit mit den allgemeinen Arbeitsbedingungen sind die häufigsten Probleme. Laut den Studien wirkt sich aber gerade eine hohe Unzufriedenheit auf die Gesundheit und Produktivität aus. Zudem steigen im Vergleich zu Einzelbüros unverhältnismäßig die Krankheitsraten bei Angestellten in einem Großraumbüro je mehr Menschen dort arbeiten.
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Großraumbüros müssen nicht langweilig sein oder gar gesundheitsgefährdend. Büros, gestaltet nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, erhöhen die Leistung und Motivation von Mitarbeitern. Modern ausgerichtete zukünftige Arbeitsplätze sind lichtdurchflutet, grün, sicherheitstechnisch auf dem neuesten Stand und besitzen eine leistungsstarke Klimatechnik sowie ein hochentwickeltes Akustikkonzept.
Großraumbüro der Zukunft – Mehr Privatsphäre
Allein 17 Millionen Büroangestellte arbeiten in Deutschland. Wissenschaftler beschäftigen sich schon seit mehreren Jahren damit, wie das Büro der Zukunft nach den neuesten Erkenntnissen aussehen sollte. Dabei wird von Open-Space Konzepten gesprochen, die zwar an Großraumbüros erinnern, aber in ihrer Struktur weder eine bedrückende Enge noch ein unpersönliches Ambiente beinhalten. Zum Telefonieren stehen sogenannte Silent-Boxes zur Verfügung, die abgeschottet vom übrigen Büro den Lärmpegel minimieren. Spezielle Meeting-Points werden zu Gruppenarbeiten, Gesprächen unter vier Augen und Besprechungen genutzt.
Großraumbüro der Zukunft – Bei Google hatte es Erfolg
Google war das erste Unternehmen, das dieses Konzept praktizierte – und zwar mit Erfolg. Angestellten wurden Rollcontainer zur Verfügung gestellt, die auf ihre persönlichen Arbeitsfelder und Bedürfnisse mit entsprechenden Akten und Unterlagen ausgerichtet werden konnten. Damit waren die Mitarbeiter gut ausgerüstet und konnten mit ihrem gesamten „Büro“ an einem Schreibtisch ihrer Wahl in einem gut strukturierten Arbeitsumfeld frisch starten.
In dieser Umgebung, die mehr wie eine Lounge gestaltet ist, verbesserten die Angestellten von Google derartig ihre Arbeitsleistung und Motivation, dass sich dieses sehr schnell herum sprach. Andere Unternehmen waren plötzlich an dem Open-Space Konzept interessiert.
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Für viele Firmen ist die Produktivität des Personals eines der wichtigsten Aktivposten, um Erfolg zu haben - und zwar auf beiden Seiten. Das Prinzip ist im Grunde genommen recht einfach.
Nur zufriedene und motivierte Mitarbeiter werden auch gute Arbeitsergebnisse liefern. Dazu kann schon am Anfang ein gut eingerichtetes Büro Wunder wirken. Allerdings ignorieren viele Unternehmer diese Tatsache und wundern sich dann, frustrierte Angestellte herumschleichen zu sehen.
Die einfachsten Grundregeln, die ein Büro attraktiv machen, werden hier vorgestellt:
- Wenn Firmen wie Apple, IBM, Google und andere namhafte Unternehmen Geld in einen ordentlichen Reinigungsservice investieren, dann muss diese Tatsache einem zu denken geben. Entsprechende Studien diesbezüglich haben ergeben, dass ein sauberer Arbeitsplatz Mitarbeiter dazu verleitet, selber ebenfalls ordentliche Schreibtische zu hinterlassen. Darüber hinaus vermindert es Stress.
- Eine entsprechende Verschönerung durch Grünpflanzen, frische Blumensträuße am Empfang und interessante Bilder oder Fotografien an den Wänden sind nicht nur für das Auge des Besuchers eine Wohltat, sondern auch für den dort arbeitenden Angestellten. Die Wohlbefinden des Einzelnen wird dadurch massiv erhöht.
- Warum müssen Bürowände in einem langweiligen Weiß oder Grau gestrichen sein ? Farben bringen mehr Innovation und tragen zu einer aktiven Atmosphäre bei. Helles Gelb oder frische Blautöne sowie grüne Farben haben einen beruhigenden Effekt und inspirieren.
- Entsprechende Räume – oder Regale, wenn Platzmangel ein Problem sein sollte – für Büromaterial, Ablage, Akten etc. sollten eigentlich selbstverständlich sein. Eine zentrale Ablagestelle erhöht auch hier die Produktivität und verhindert, dass Akten und Unterlagen, die von allen genutzt werden, unnötigerweise am Arbeitsplatz gehortet werden.
- Viele Büros sind mit einem kalten und unfreundlichen Licht aus Leuchtstoffröhren ausgerüstet, die auch noch nach einiger Zeit anfangen zu flackern. Dabei kann sich niemand wohlfühlen. Warme Lichtquellen – ob auf dem Schreibtisch oder an den Wänden – verhelfen zu einem besseren Lebensgefühl.
- Abgelaufene Teppichböden, die zudem in langweiligen Beige- oder Grautönen gehalten sind – sind nicht unbedingt ein gutes Aushängeschild eines Unternehmens. Hier sollte schnell Abhilfe geschaffen werden. Speziell im Eingangsbereich – aber nicht nur – sollte Wert auf einen prestigeträchtigen Eindruck gelegt werden.
- Die Benutzung von Küche und Toiletten sind im Büro immer wieder ein heikles Thema. Hier hilft nur die tägliche Reinigung, durchgeführt von einem professionellen Reinigungsdienst oder einer enthusiastischen Putzfrau.
- Der Lärmpegel eines Büros kann für viele Angestellte zu einem Problem werden. Allgemeine Regeln, wie keine Musik, kein Lautstellen des Telefons etc. kann hier schon den Pegel deutlich senken – zur Wohltat von vielen Angestellten.
Sie sehen fast alle gleich aus. Weiße Räume mit einer fast widerlichen kalten Beleuchtung, die aus der flackernden Leuchtstoffröhre kommt, rauschende Klimaanlagen, triste Trennwände mit den letzten Urlaubsfotos von Mallorca, hässliche Stahlschränke und abgelaufene Teppichböden. Die Arbeitsplätze im Büro führen ein trauriges Dasein.
Mit Designer-Möbeln lässt sich der Wohlfühl-Faktor erheblich steigern. Das weiß natürlich auch die Industrie. Wenn es noch vor vielen Jahren nur den gut Betuchten möglich war, das Büro modern und mit viel Eleganz auszustatten, so hat sich der Trend mehr und mehr durchgesetzt und ermöglicht es auch dem Normalbürger, mehr Chic in die Bude zu bringen.
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Nichts wird von Mitarbeitern so differenziert empfunden wie Arbeitsbesprechungen – oder auf Neudeutsch Meetings. Sie sind in der Regel minimal effizient, erfordern meist einen gewissen Aufwand und am Ende kommt so gut wie nichts dabei heraus.
Viele Angestellte beklagen sich über die Zeitverschwendung, die Meetings ihrer Meinung nach hervorrufen ebenso wie über mangelnde Motivierung durch Vorgesetzte oder gar das Ignorieren von guten Arbeitsergebnissen gegenüber Kollegen.
Die Vorbereitung
Dabei wäre so vieles viel einfacher. Der Erfolg oder vielmehr der Misserfolg liegt meist daran, dass Meetings nicht genügend vorbereitet werden. Hier eine Anleitung, wie gute Meetings schon von Anfang an mit den besten Chancen auf Erfolg beginnen:
- Setzen Sie eine Teilnehmer-Liste auf.
- Erstellen Sie eine Agenda mit den TOP’s (Tagesordnungspunkte).
- Geben Sie eine realistische Zeitangabe für jeden TOP an. Mit einer zeit-orientierten Moderation werden Meetings kaum noch überzogen.
- Gliedern Sie die TOP auf in Gruppen, wie Entscheidungen, Informationen, Beschlüsse etc.
- Teilen Sie die Agenda spätestens drei bis vier Tage vor dem Meeting an alle Teilnehmer aus, damit diese sich vorbereiten können und gegebenenfalls ihre Wünsche für weitere TOP äußern können.
- Sorgen Sie im Vorhinein dafür, wer das Meeting protokollieren soll.
Die hypermodernen Bürogebäude mit glänzendem Stahl, riesigen Fensterfronten und edlen Marmorempfängen, die man in jeder größeren Stadt bewundern kann, kennt wohl jeder. Viele Privatanleger können sich nicht vorstellen, in diese Projekte zu investieren, da sie sich in der Regel in Regionen von mehreren Millionen bewegen.
Da moderne oder modernisierte Bürokomplexe aber immerhin einen wesentlichen Bereich des Immobilienmarktes ausmachen, stehen sie bei professionellen Investoren hoch im Kurs. Nichtsdestotrotz können auch Privatanleger mit überschaubaren Beträgen am Büroimmobilienmarkt teilnehmen.
Streuung des Risikos
Dass eine Streuung eines Portfolios, um das Risiko zu minimieren, sinnvoll ist, sollte jedem Anleger bekannt sein. Das gleiche gilt ebenso für Immobilienanlagen und so sollte das Interesse auf Einzelhandelsobjekte, Logistikzentren, Industriebauten, Hotels, Lagerhallen und natürlich Büroimmobilien gerichtet werden.
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Eines der interessantesten Standorte in Deutschland ist Frankfurt, wenn das auch mehr für Unternehmer und Firmen gilt, als für den privaten Immobilienmarkt. Schon seit vielen Jahren galt Frankfurt nach fünf Uhr als „tote“ Stadt, wenn in den Büros die Lichter ausgehen. Trotz allem geht es Frankfurt gut.
Die Arbeitslosenzahlen halten sich in Grenzen und die Einwohnerzahlen weisen einen wachsenden Trend auf. Der Mangel an attraktiven Wohnungen in der City soll durch ein gewaltiges Projekt aufgefangen werden – dem seit 2005 in der Planung befindlichen Europaviertel, das bis 2019 abgeschlossen sein wird.
Das Europaviertel soll die städtebauliche Tradition europäischer Metropolen mit der steigenden Nachfrage der Bevölkerung und Unternehmen nach einer neuen Wohn- und Arbeitsqualität in der wachsenden Main-Metropole verbinden. Die Quartiere profitieren von der Nähe zur Messe und der guten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Innenstadt wie Autobahn, Hauptbahnhof und Flughafen sind schnell erreichbar.
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Dieses futuristische 45 Meter hohe Bürogebäude verfügt über neun Etagen und misst 660 Meter in der Länge mit allein 2000 Fenstern. Mit mehr als 140.000 Quadratmetern ist dieser außergewöhnliche gläserne Koloss in ovaler Form das größte Bürogebäude Deutschlands und die größte Gewerbe-Immobilie Europas.
Der Komplex beherbergt Hotels, Büros, Konferenzräume, Geschäfte, ein Facharztzentrum, Kindergärten, Gastronomie, Parkplätze, Atrium und ein Fitnesszentrum.
Die maximale Verkehrsanbindung
The Squaire ist die Antwort der Stadt Frankfurt, um den Flughafen mit einer weiteren Superlative zu bereichern. Das Gebäude wurde über dem bestehenden Fernbahnhof errichtet und ist durch einen Verbindungsgang direkt am Terminal 1 des Flughafens sowie am Regionalbahnhof angeschlossen, die fußläufig erreicht werden können.
Der Fernbahnhof selber bietet täglich 210 Fernzüge, davon allein 185 ICE-Züge. Das gläserne Oval liegt an der Bundesautobahn 3 in der Nähe des Frankfurter Kreuzes. Im Gebäude selber stehen 625 Parkplätze zur Verfügung sowie 2.500 Stellplätze in einem weiteren Parkhaus.
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